Schule 4.0 == Bildung 4.0 == Wirtschaft 4.0

 

Fachrichtung: technischer Betriebswirt

Projektarbeit - TBW17T - Rene Siegert
 

# Definition

# Problemstellung

# Lösungsansätze

# Bedarfsermittlung

# IT - Infrastruktur / Architektur

# Möglichkeiten und Kosten

# e-learning: Chancen und Risiken

# Wertsteigerungspotentiale

# Medienkompetenz

# Datenschutz und Sicherheit

 

Die Antwort auf die ubiquitäre Frage der aktuellen menschlichen Lebensweise, dessen Kommunikation, Interaktion und Verarbeitung von Informationen, ist nicht etwa die Zahl 42, wie dies von Douglas Adams in „per Anhalter durch die Galaxis“ errechnet wurde, sondern lässt sich auf einige wenige Begriffe wie Big Data, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz sowie in der Gesamtheit mit Digitalisierung als allgemeinen Überbegriff beantworten.

 

Allein in 2013 sind 4.400 ExaByte an Daten produziert worden. Das entspricht der Datenmenge der gesamten Menschheit zuvor und seitdem kommen täglich 2.500 PetaByte hinzu.[1] Sensordaten, GPS – Koordinaten, Texte, Stimmen, Fotos, Gerüche, Musik etc. können und werden in Zahlen übersetzt, dienen somit u. a. der vorausschauenden Analyse (predictive Analytics) und Wahrscheinlichkeitsberechnung. Um die Wirkung des Exponentialsprunges hervorzuheben darf die generierte digitale Datenmenge in 2016 mit 16,1 ZettaByte und darüber hinaus die Prognose für 2025 mit 163 ZettaByte verglichen werden.[2] Ob diese Zahlen im Detail nun stimmen mögen ist nicht von Belang und dienen lediglich als parenthetische Stimulanz zur Erkenntnis des Trends.

 

Wir befinden uns in einem Exponentialsprung für sehr viele Bereiche. Das Generieren von Daten, die Produktion von Algorithmen und stetes trainieren von ML und KI Modellen mit ausreichend Rechenleistung.

 

In Verbindung mit der Digitalisierung wird sehr häufig auch der Begriff Industrie 4.0 genannt und gehört nun fast zum Sprachgebrauch. Diese Begrifflichkeit wird auch gerne als Synonym für technische Interpretationen verwendet. Es hinterlässt sich gelegentlich der Eindruck, dass ein vermeintliches Wissen über genau diese <vier-punkt-null> einen enormen Rahmen zeichnet, was "4.0" denn beziffert.

 

Für die Einen bedeutet es den überflüssigen und überbewerteten "Hokus Pokus" "..mit die Computers.." in einer kafkaesken Anmut, für die Anderen ist es ein Meilenstein in der Wertschöpfungskette von Produktionslinien mit Standortvernetzung zu Smart Factory und Smart Products. Wieder andere sehen einen coolen Begriff ähnlich einer Revision für alle futuristischen Raffinessen wie zum Beispiel Interaktionen mittels Augmented Reality.

 

Soviel steht fest: Daten sind der Rohstoff der Zukunft und Roboter sowie Algorithmen werden die Arbeitswelt metamorphosieren.

 

[1] Arte – Die Macht der Algorithmen

[2] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/267974/umfrage/prognose-zum-weltweit-generierten-datenvolumen/

 

 

   
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