Bei einer On-Premises Installation ist für alle Speichermedien ein RAID 10 Verbund zu empfehlen. Mindestens jedoch RAID 5.

Für den RAM der Server wird ebenfalls eine Redundanz erzeugt. Alle Serverdienste und Daten werden durch ein HA-Cluster bereitgestellt.

Inkrementelle Backups laufen täglich, nachts.

Für eine freie Skalierbarkeit der Dienste und effiziente Ausnutzung der Host-Ressourcen sollen virtuelle Maschinen bzw. Container zum Einsatz kommen.

 

Zum orchestrieren der VM‘s soll das openSource Softwareprojekt der NASA/Rackspace - „openstack“ Anwendung finden, da hierdurch die Wahl des Hypervisors sekundär ist und eine Lastverteilung, bzw. Auslagerung in andere Rechenzentren wie z.B. einer anderen Schule oder in ein kommerzielles Cloud-Angebot möglich ist. Alternativ kann auch je nach Anbieter Kubernetes zum Einsatz kommen.

 

Unixoide Serversysteme sollten als Docker-Instanzen virtualisiert werden um von dessen Vorteilen des Loadbalancings zu profitieren, Windows -basierende Systeme mit HyperV, VMware oder KVM.

WLAN wird durch Roamingsysteme realisiert.

KI Firewall Appliance zum Schutz der DMZ

Auch bei einer ausgelagerten IaaS-Lösung ist ein lokales DC Failover ratsam um ein AD – Replikat für die Authentifizierung vorzuhalten.

   
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