• Größter Lehr-Faktor beim Lehrer ist GLAUBWÜRDIGKEIT (Lehrer muss Digitalisierung auch bedienen können)[1]

Deshalb ist eine freie Wahl von traktablen Utilities für die Lehrkräfte wichtig.

 

Es ist unerlässlich die Lehrenden für die Bestandteile von eLearning-Umgebungen zu qualifizieren und durch spielerische Exploration, so manche Animositäten des 3.0-Didakten indifferent werden zu lassen. Darüber hinaus ist es nicht vorteilhaft genau eine Software oder Methode zu kaprizieren, sondern in einer heterogenen Systemlandschaft eher spielerisch, dass Mittel der Wahl zu finden und diese Entscheidung auch zu verändern, um damit immer wieder neue Reize zu setzen. Vorgaben und Einschränkungen in der Wahl der Möglichkeiten könnten sich kontrafaktisch äußern.

 

Die Vielfalt der Möglichkeiten und Agglomeration von Softwarelösungen wird jedoch auch Verwirrungen mit sich führen. Daraus ergibt sich die Konklusion um ein Disziplinieren und zu Beginn auch Dezidieren des einzelnen Didakten bis zur inhärenten Nutzung der eingeschränkten Medienauswahl um ein mögliches Ressentiment der Lehrkraft zu überwinden. Für eine reduktionistische Herangehensweise können durch CMS/LMS, adaptive Lernsysteme und Autorenwerkzeuge mit WYSIWYG-Editoren auch ohne Programmierfähigkeiten rezeptive Lernseiten veröffentlicht werden. So ist es möglich mit trivialen Mitteln für jedes Fach, sogar jeder Stunde propädeutische Übungen auszurollen.

 

Micro Content und Mobile Content ergänzen die Methodik ebenso wie Augmented, Mixt oder Virtual Reality und erhöhen die Motivation und Verankerung im Langzeitgedächtnis.

 

[1] Prof. Dr. Rainer Dollase: "Pädagogisches Wellenreiten und Bildungshysterie..."

 

   
© Rene Siegert - TBW17T Projektarbeit - Wirtschaft4.0==Bildung4.0==Schule4.0