• „Kinder und Jugendlich in den Arbeitsmarkt integrieren, wo wir wissen, dass die Nutzung von Kompetenzen und Skills ganz zentral sind und ganz deterministisch sind um in der Zukunft gute Jobs zu haben.“[1]
  • …"bildungsökonomischer" und "humankapitaltheoretischer" Ansatz[2]

 

Es ist natürlich leicht einsehbar, dass Bildung auch in einem ökonomischen Kontext steht. Jeder Lernende hat Anspruch auf die gegebenen Bildungschancen, welche wiederum von der Gesellschaft finanziell getragen werden. Das Bildungssystem bereitet die Lernenden hinsichtlich der wirtschaftlichen Bedarfe vor, in dessen Folge die Anwendung des Erlernten und die Einkommensperspektiven mit den Volkswirtschaftlichen Interessen korrelieren.

 

  • Redundante Arbeitsschritte können durch Sharing minimiert oder der Ausfall von Lehrkräften und Unterricht kompensieren werden.
  • Content Schul- und Länderübergreifend, gemeinsam nutzen, erstellen und frei zur Verfügung stellen.
  • Standortübergreifende Unterstützung durch virtual-classroom Services.
  • Aufsätze lassen sich durch Machine-leraning korrigieren und bewerten.
  • Vernetzung mit anderen Lehrkräften und Schulen.
  • Versäumter Unterricht für Schüler sehr leicht aufholbar.

 

[1] Prof. Dr. Rainer Dollase: "Pädagogisches Wellenreiten und Bildungshysterie..."

[2] https://www.insm-bildungsmonitor.de/2018_faq.html

   
© Rene Siegert - TBW17T Projektarbeit - Wirtschaft4.0==Bildung4.0==Schule4.0